Bank- und Kapitalmarktrecht

Das Bank- und Kapitalmarktrecht findet seinen Schwerpunkt oft in den unternehmerischen Tätigkeiten unserer Mandanten. Hier vertreten wir die Seite sowohl von privaten als auch gewerblichen Bankkunden. Wir bringen Klarheit zwischen Finanzinstrumenten wie Banken, Kreditanstalten oder Versicherungen, in dem wir unsere Mandanten kompetent in einem komplexen aufsichtsrechtlichen Umfeld beraten, damit sie sich rechtssicher darin bewegen können.

Unsere jahrelange Prozesserfahrung und die Bearbeitung von Massenphänomenen in dem Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht, gebündelt mit dem Spezialwissen von drei Fachanwälten, positioniert uns als fachkundiger Berater für die Herausforderungen unserer Mandanten. Wir kooperieren untereinander, denken miteinander und arbeiten strukturiert, um für Sie die individuell optimale Lösung zu erstreiten.

Unser Ziel ist es, unsere Mandanten zu beraten, bevor ein Vertrag geschlossen wird. In vielen Fällen verhindert der sogenannte Verkaufsdruck eine objektive und kundengerechte Beratung. Oft werden Fehler erst sehr spät festgestellt, weshalb eine Korrektur nur mit unverhältnismäßigem Aufwand und Risiko möglich ist. Ein objektiver Blick im Vorfeld kann spätere hohe Schäden und unnötige Kosten vermeiden.

 

Bankmarktrecht
  •  Prüfung und Beratung zu Finanzierungen (z.B. Darlehen, Leasing)
  •  Sicherheiten: Grundpfandrechte, Bürgschaften, Zessionen
  •  Kontrolle von Gebühren, Vorfälligkeitsentschädigungen
Kapitalmarktrecht
  • Prüfung und Beratung bei Kapitalanlagen (offene und geschlossene Fonds, Wertpapiere)
  • Prüfung von Beratungsverträgen (Beraterhaftung)
  • Schadensersatz bei Kartellverstößen
  • Überprüfung von sonstigen Finanzdienstleistungen (z.B. Versicherungen)
  • Tag Datenschutzrecht
  • Datum 25.09.2020
  • Autor Ursula Gunkel

Immaterieller Schadensersatz wegen Datenschutzverstößen

Das Arbeitsgericht Düsseldorf hat einem Arbeitnehmer nun den Anspruch auf Ersatz seines immateriellen Schadens nach Art. 82 Abs. 1 DSGVO nebst Zinsen zugesprochen, nachdem sein ehemaliger Arbeitgeber ihm keine rechtzeitige und vollständige Auskunft nach Art. 15 DSGVO erteilt hat (ArbG Düsseldorf, Urteil vom 05.03.2020 – 9 Ca 6557/18).